Schlagwort: Selbstentwicklung

  • Meine Erkenntnisse

    Das folgende sind die Einsichten, die ich aus der Arbeit mit mir selbst gewonnen habe.

    • Zufriedenheit kommt von innen und muss kultiviert werden
    • Ich mache das, was mir Frieden bringt.
    • Ich kann immer etwas an meiner Situation verbessern, auch wenn es
    • Disziplin macht mich zu dem der Ich sein will.
    • Ich bin verantwortlich
    • Dankbarkeit ist eine Fähigkeit, die gezielt geübt werden kann.
    • Aktive Dankbarkeit verändert ein Leben Zum Positiven
    • Prinzipien und Werte sind unabdingbar. Sie bilden den Rahmen für bewusstes Sein
    • Es ist unabdingbar sich die eigenen Werte bewusst zu machen.
    • In der Ruhe liegt die Kraft.
    • Die Stille ist das Tor zum Selbst.
    • Der Versuch ohne tieferes Verständnis für sich selbst den Verstand zu beruhigen führt lediglich zu einer dezenten Spannung, die nichts weiter ist als komprimierte Angst
    • Der Konzipierende und sein Konzept sind eins
    • Hätte ich nur noch 5 Züge um das Ziel [:::] zu erreichen, welche würde ich machen
    • Du brauchst Deadlines, ansonsten hast du nur wenig zielgerichtetes Momentum [Schwung]
    • Aktionen, die wirklich was reißen haben immer ein höheres Risiko reinzuscheißen. Deswegen braucht es Mut um wirklich was zu bewegen.
    • Das was ich für die Realität halte ist lediglich der Ausdruck der Meinung, die ich mir anhand meiner bisherigen Erfahrungen mit der Aussenwelt gebildet habe.
    • Mein Bewusstsein ist für meine Welt ursächlich.
    • Wenn keiner kommt und ein Ideal setzt ist die Sünde kein Konzept
    • Jedes Problem trägt seine Lösung in sich
    • Experience – think – adapt – thrive.
    • Halte dich an die Versprechen, die du dir selbst gibst
    • Ein Mensch handelt und fühlt immer im Einklang mit dem, was er für die Wahrheit über sich selbst hält
    • Innere Sicherheit entsteht wenn man in sich die Individualität, Einzigartigkeit und Einmaligkeit als menschliches Wesen, aus einem tiefen Gewahrsein aller Menschen beziehungsweise Dinge sowie aus dem Gefühl andere durch die eigene Persönlichkeit beeinflussen zu können. [Psychokybernetik]
    • Unsere aktuellen Gewohnheiten und Überzeugen sind ohne Anstrengung entstanden. Daraus folgt, Dass wir neue Überzeugungen im selben Zustand einüben müssen – also im Zustand der Entspannung
    • Wenn Wille und Vorstellungskraft einander widersprechen wird die Vorstellungskraft gewinnen
    • Der wichtigste Faktor beim Lernen ist, kurz gesagt, die gedankliche Vorwegnahme des Ziels das erreicht werden soll – entweder in Gestalt eines bestimmten Verhaltensmusters oder des Resultats dieses Verhaltens.
    • If you don’t change it, you choose it.

  • Das Selbstbewusstsein – Impulse

    Das Selbstbewusstsein – Impulse

    Gefragt, was Ihnen fehlt, antworten viele Menschen, sich mehr Selbstbewusstsein zu wünschen.

    Ist das deine Antwort, findest du im folgenden Text vielleicht ein paar Impulse, die dir weiterhelfen, dein Selbstbewusstsein zu vertiefen.

    Was ist das Selbstbewusstsein?

    Um gezielt daran arbeiten zu können, definieren wir zuerst, was das Selbstbewusstsein ist.

    Das Selbst – Bewusstsein setzt sich aus dem Selbst und dem Bewusstsein zusammen.

    Das Selbst

    Das Selbst ist der Ausdruck aller geistigen, körperlichen und sozialen Prozesse, die du als dir „zugehörig“ beschreibst, oder anders ausgedrückt, mit deinem Ich identifizierst.

    Das Bewusstsein

    Die wahrnehmende, erlebende und bewertende Instanz in deinem Inneren. Der Kern deines Ichs. Dein „Ich – Bin“.
    Warum „Ich – bin“?
    Angenommen du sagst: „Ich bin zufrieden!“, drückst du damit aus, dir deines Glücklich – seins bewusst zu sein.

    Das Selbst – Bewusstsein

    Das Selbstbewusstsein ist der Grad, in dem sich dein Bewusstsein sich seiner Selbst in seiner Gesamtheit bewusst ist.

    Oder anders ausgedrückt:

    Die Tiefe , der Antwort auf die Frage:

    „Wer bin Ich und Warum?“

    In wie weit bist du fähig, dich selbst in deiner Gesamtheit ehrlich wahrzunehmen und bewusst auszudrücken.

    Wie drückt sich das Selbstbewusstsein aus?

    Dein Selbst – Bewusstsein drückt sich in allem aus, das du erlebst und erfährst. Es zeigt sich wie oben erwähnt auf viele verschiedene Weisen.

    Der Grad in dem du dir deiner Selbst bewusst bist, bestimmt, wie du auf die unendlichen Erfahrungen reagierst, die die Welt dir bietet.

    Und vor allem, was du dann schlussendlich aus ihnen machst!

    Das Selbstbewusstsein drückt sich in verschiedenen Qualitäten aus, die grundlegenden Einfluss auf das subjektiver Erleben der Welt haben.

    Hierunter fallen zum Beispiel, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit.
    Sie werden oft mit dem Selbstbewusstsein gleichgesetzt, sind aber lediglich Ausdrucksformen eines tiefgehenden Selbstbewusstseins.

    Gründe für fehlendes Selbstbewusstsein

    Oft sind wir uns selbst gegenüber (unnötig) kritisch und verweigern uns aus Bequemlichkeit auch die Veränderung die diesen Zustand ändert.

    Das führt zu einer Ablehnung und Verdrängung vieler Anteile des Selbst, die sich in verschiedensten unbewussten Mustern manifestieren.

    Diese drücken sich in den Verhaltensweisen und Gewohnheitsmustern aus, die du dir nicht so wirklich erklären kannst. Die, die dich sabotieren und ausbremsen.

    Woher kommt diese Ignoranz gegenüber sich Selbst?

    Ein weiterer Grund dafür, dass es vielen Menschen an Selbstbewusstsein mangelt, ist die Idee es gäbe ein Ideal, dem sie entsprechen müssten.

    Ein nicht selbst bestimmtes Ideal. Im Lauf unseres Lebens übernehmen wir unreflektiert Überzeugungen aus allen möglichen Quellen.
    Aus diesen Überzeugungen entsteht dann eine Idee davon, wer

    wir sein sollen

    Und wir vergessen,

    – wer wir sind –

    Wer wir „sein sollen“ ist in diesem Fall ein Ideal, für das wir Teile unseres ehrlichen Ausdrucks abgeben und uns in soziale Rollen zwängen, die irgendwann zu unserer Identität werden.

    Das Drängen des Unterbewusstseins, das sich in Unruhe und Unzufriedenheit ausdrückt betäuben wir.
    Ein Großteil der modernen Welt scheint darauf ausgerichtet zu sein, eben diesen Zustand herzustellen.

    Das „Bewusst – Sein“

    Was also machen? Ganz einfach. Es braucht gezielt Zeiten am Tag, in denen man sich nur sich selbst widmet. Zu denen das Ich bewusst mit dem Selbst in Verbindung treten kann.


    Bist du in der Lage, die 10 Minuten einfach still zu sitzen. Nur du mit dir Selbst.

    Keine Reize.

    Wann hast du das letzte mal Langeweile einfach mal ausgehalten und beobachtet, was in dir geschieht, wenn mal „Nichts“ passiert?

    Das Selbstbewusstsein hat seine Wurzeln in dieser Stille. Hier kann ich mich selbst sehen. Durch meine eigenen Augen. Dadurch kann ich mich erkennen,
    wer ich unter den sozialen Rollen wirklich bin und sein will!.

    Probier es aus! Stell dir einen Wecker und setz dich einfach mal 10 Minuten hin. Beobachte was passiert.

    Wenn du die Beobachtungen festhalten willst, ist hier vielleicht was für dich dabei.

    Ich hoffe du konntest ein paar Impulse für dich mitnehmen!

  • Das mit dem Dranbleiben…

    Das mit dem Dranbleiben…

    Jeder kennt es. Ich nehme mir was vor. Verspreche mir ganz fest, etwas zu verändern.
    Zwei Wochen später. Ich bin zurück in meinem Trott. Oft gar nicht erst angefangen aktiv was zu ändern. Oder, als es drohte unangenehm zu werden wieder damit aufgehört. Alles was noch übrig ist, ist der Zettel auf den ich geschrieben habe, was ich alles machen wollte…

    „Warum fällt es mir so schwer, die Versprechen, die Ich mir Selbst gegenüber so überzeugt mache anzugehen und durchzuziehen?“

    Diese Frage stellte ich mir, als ich es dann enddgültig satt hatte mir selbst immer wieder schön zu reden, dass ich es nicht schaffte etwas durchzuziehen, das ich mir vorgenommen hatte.

    Der Anfang

    Oft ist hier auch das Ende der guten Vorsätze schon wieder erreicht. Aber vergiss nicht.

    „Anfangen musst du nur einmal!“

    Also stellt sich die Frage: „Wie fange ich an?“

    Für mich ist das mittlerweile ganz klar! Einfach anfangen. Den ersten Schritt machen. Ohne lange darüber nachzudenken.

    Es reicht nicht Ideen zu sammeln und aufzuschreiben, endlos viele Tutorialvideos anzuschauen, nur um dann – wenn überhaupt – noch mehr Ideen und Pläne aufzuschreiben.

    Machen!

    Es geht darum zielgerichtet in die Handlung zu gehen. Ohne lang darüber nachzudenken, ob das jetzt richtig oder falsch sein könnte und was „wer auch immer“ darüber denken mag. Es geht um die Handlung an sich.

    Dadurch zeigst du dir selbst, dass du es wirklich willst und bereit bist die Verantwortung dafür zu übernehmen.

    Damit wäre der erste Schritt getan.

    Dranbleiben?!

    Hier kommen wir jetzt schon in den Bereich der Gewohnheitsgestaltung.

    Wir alle wünschen uns die Fähigkeit, mit getroffener Entscheidung direkt und diszipliniert einfach das zu tun, das notwendig ist.

    Machen wir aber nicht. Oft haben nicht das „Durchhaltevermögen“, uns immer für das „Richtige“ zu entscheiden. Vor allem, wenn wir etwas Grundlegendes an unserem Leben verändern wollen.

    Hier kommt jetzt „der minimale regelmäßige Einsatz“ ins Spiel.

    Es geht darum eine mit einem Ziel verknüpfte minimale tägliche oder wöchentliche Tätigkeit zu bestimmen, die nicht optional ist. Sie muss so leicht umzusetzen und in dein alltägliches Leben integrierbar sein, dass du im gesetzten Zeitraum mehrmals die Gelegenheit hast sie umzusetzen. Es muss wirklich dämlich niederschwellig sein.
    Zwei Beispiele.

    1. Das Ziel ist es ein Tagebuch zu führen: Ein „m-r-E“ täglich das Datum reinzuschreiben.
    2. Das Ziel ist Fitness: „m-r-E“ wäre ein Liegestütz täglich.

    Warum aber ein Minimum definieren und nicht eine bestimmte Menge. Ohne Fleiß kein Preis so heisst es doch, oder?

    Das Minimum wirklich umgesetzt bringt einen Riesenvorteil.

    Nach dem höchstwahrscheinlichen Rückfall in alte Denk und Verhaltensmuster musst du nicht wieder von vorne anfangen.

    Es ist eine kleine unaufwendige Methode, die mich bisher unheimlich weitergebracht hat. Probier es für dich auch mal aus.

    Definiere das Mindeste, das du regemäßig bereit bist zu tun um ein Ziel zu erreichen und fang jetzt damit an!